
Universale Wahrnehmung
Samstag, 31. März 2007
Serie:
„Wenn Zahlen sprechen könnten“
David McLion
Zum Themenblock gehört auch: DER ZEIT-KRISTALL
http://glarnerland.magix.net/blog/zeitkristall/
THEOGRAPHIE*)
*) David McLion hat aufgrund der zunehmenden Verwendung und Verfremdung des Begriffs THEOMETRIE in Bereichen, die mit der Wortauslegung im Sinne McLions Terminologie nichts bis wenig mehr gemein haben, den Begriff THEOMETRIE zu THEOGRAPHIE (des Schöpfers Glyphen) gewandelt. Diagramme im Kontext der THEOGRAPHIE heissen in künftigen Publikationen THEOGRAMM (siehe auch THEOGRAMM 04 und THEOGRAMM 00). Beide THEOGRAMME sowie deren textliche Ergänzungen / Auslegungen stammen aus Veröffentlichungen von David McLion - wurden aber in Wikipedia urheberrechtlich freigegeben.
Alle Artikel aus MATRIX3000 - welche den Begriff THEOMETRIE verwendet haben - sind in "VITAO-spezial" entsprechend überarbeitet. [DMCL 28.03.2007 13:44]
THEOGRAPHIE geht davon aus, dass das Universale-Prinzip im Sinne einer Bewusstseins-Einheit sich in fraktalen Mustern (Symbolik) offenbart. Diese Muster sind jeweils Teil einer allumfassenden vereinheitlichenden Netzwerk-Perspektive, die sich auf den drei Weltachsen XYZ aufbaut. Allein das fokusierende Bewusstsein ist imstande und befähigt, die ineinander verwobenen Dimensionen (Teilaspekte) zu einem Ganzen zu vereinen. „Wahrheit“ definiert sich somit als die Summe all solcher Standort-Betrachtungen, die räumlich wie dynamisch (vitalisiert) gesehen, im mer wieder die Universale Einheit reflektieren. Zahl, Wort und Zeichen (Buchstabe) repräsentieren in diesem Prozess Struktur und Dynamik, Urbild und Funktion, Urinformation und Wegweisung auf der Reise zwischen den Welten des Innen wie Aussen.
Die 3 Kernsätze des Theogramms
- Ein Theogramm versteht sich als räumlich-dynamisches Muster oder auch Prinzip.
- Imaginäre Theogramme sind rückführbar auf einen definierten realen Raum.
- Theogramme stellen sowohl das Ganze als auch einen Teil dieses Ganzen dar.
Ableitungen
aus 1. Wenn das Lineare stets Bewegung in Zeit und Raum repräsentiert,
- dann entsprechen Linien gerichteter Bewegung im Sinne eines Strahls oder der Abgrenzung eines Feldes;
- Punkte einer Entität oder einer Schnittmenge überlagerter Linien oder auch der Begrenzung einer Linie;
- Dann entsprechen Flächen einem Spannungs- oder Energiefeld und Kreise oder Kugeln – vergleichbar den Punkten einer Entität;
- Gleichseitige Dreiecke einem Prinzip aus dem TETRAEDER (Pyramide aus 4 gleichseitigen Dreiecken).
aus 2. Wenn das Imaginäre aus dem realen Raum abzuleiten ist
- dann werden Widersprüche zusehends aufgehoben;
- verschmelzen Gegensätze zu einer höheren Wahrnehmungs-Qualität;
- entfaltet sich das PARADOXON zur überlagerten oder auch tieferliegenden Sowohl-als-auch-Realität.
aus 3. Wenn ein Teil auch als Ganzes zu verstehen ist,
- dann kann das Innere auch als das Äussere gelten;
- alles kann sowohl Mittelpunkt sein wie auch eine gemeinsame Mitte haben;
- ist alles voneinander getrennt, wie auch miteinander verbunden;
- spricht alles eine gemeinsame „Sprache“ (METACODE);
- ist etwas als Konstrukt sowohl unendlich klein als auch unendlich gross – in Gleichzeitigkeit;
- ist Omnipräsenz der Raum zwischen dem Ganzen und seinen Teilen.
Die Schöpfer-Idee als Konsequenz theographischer Wahrnehmung ist:
Wenn alle Teile als sich berührende Kugeln gedacht werden, die als Ganzes wieder eine Kugelform ergeben, dann ist der Abstand untereinander gleich NULL. Damit wird Omnipräsenz zur definierten
Das reale Basis-Theogramm TR der THEOGRAPHIE ist der Würfel (der gleichseitige HEXAEDER oder auch dreidimensionale Polyeder) mit 27 definierten Kugeln, deren Abstand jeweils zum Nächsten identisch ist.
Der HEXAEDER kann so gedreht werden, dass der Beobachter nur noch 19 Kugeln sieht, woraus das imaginäre Basis-Theogramm entsteht: das HEXAGON oder auch gleichseitige 6-Eck (Wabe). Aus dem HEXAEDER entstehen symbolträchtige Figuren, wie das HEXAGRAMM (Davidstern) oder das Schnittmuster für den TETRAEDER (Pyramide aus 4 gleichseitigen Dreiecken).
Die Struktur:
Weltkoordinaten x,y,z
X = Horizontal, Y = Vertikal, Z = Diagonal
Alle christlichen Kreuz-Symbole leiten sich aus der „Kreuzigung“ der Weltkoordinaten ab. Aus der Logik der Theographie heraus entsteht durch diesen Kreuzungsvorgang ein aus 3 Strahlen und 7 Kugeln bestehender „Superstrahl“ – welcher die Basis-Struktur für den HEXAEDER darstellt. Zahlenmässig wäre das die EINS – repäsentiert durch 6 Kugeln (das UR-AUSSEN) und die Schnittmengenkugel (das UR-INNEN).
In diesem Kontext liesse sich sagen: Am Anfang war die ALL-Dimension des INNEN (das Ur-Teilchen) und die Strahlkraft des AUSSEN (die 3 Dimensionen des Lebensprinzips, der potentiellen Vielfalt (die Ur-Welle).
Dieser „Superstrahl“ impliziert bereits RAUM und ZEIT, aber auch Licht und Dunkel, Anfang und Ende, Zyklus, Endlichkeit und Unendlichkeit, Strom, Fluss und Ufer (Begrenzung)…das ganze Sowohl-als-auch, die Dualität unserer Welt.
In diesem Prinzip der EINS = SIEBEN verbirgt sich der SCHÖPFERPLAN, der Kern und die Hülle, das ALPHA und OMEGA…in Gleichzeitigkeit wie in potentiellem zyklischen Leben.
Die 6 AUSSEN-Kugeln stehen symbolisch für die 6 Schöpfungstage, dem ersten Zyklus und der ersten Wandlung zurück in die Kontemplation, ins Zentrum des INNEN (der 7).
Damit sind von Beginn an die Zeichen gesetzt, nämlich Grenzen, Spiegelung, Puls, Aussen-Innen, Vor- und Zurück, Hinein und Heraus.
Die Projektion:
Gestalt-Räume A, B und C
Die Struktur der „Superstrahls“ ermöglicht die 3 Gestalt-Räume, die quadratischen Energiefelder A,B und C mit jeweils 4 Kugeln an ihren Ecken. Sie geben dem HEXAEDER Umhüllung und erste Gestalt, wichtiger noch: sie schaffen die Grundspannung. Die (3 x 4 =) 12 Kugeln stehen symbolisch für Ausdehnung innerhalb gesetzter Grenzpunkte, die Voraussetzung für alles Formale, für Wachstum und Wandlung.
Das Wechselspiel:
Wachstum, Wandlung, Wiederkehr
Mit den ersten 19 Kugeln sind Urgedanke (7) und Manifestations-Wille (12) in die Welt gesetzt. Was noch fehlt ist das GESETZ (8). Es ist das Gesetz von WANDLUNG und WIEDERKEHR. Diese ACHT entspricht dem HYPERBOLOID, dem Doppelkegel, wenn man von den acht Kugeln jeweils 4 kreisförmig gebogen mit einander verbindet und diese von AUSSEN nach INNEN und wieder nach AUSSEN verwirbelt. Diese Verdichtung der HÜLLE zum KERN, des AUSSEN zum INNEN und zurück entspricht der Motorik, der Polarität, dem Schicksalsrad, Geburt und Tod, dem zyklischen Auf und Ab im Leben…
Fraktale Muster der Gestalträume
Das Ineinander, Miteinander und Gegeneinander im Theographischen Prinzip
Gez. David McLion 04.04.2007 10:01 Uhr
